Zurück zur Natur
Seychellen
Die elf Villen des North Island Hotels auf der gleichnamigen Insel verbergen sich in der robinsonhaften Intimität einer atemberaubend jungfräulichen Umgebung. Der idyllische Ort im Indischen Ozean ist ein Garten Eden für die Gäste und ein Refugium für mehrere Tierarten.
Genau so stellt man sich eine Trauminsel vor: lichtdurchflutete, von türkisfarbenem Wasser umspülte Sandbuchten zwischen Granitfelsen, Kokospalmen und tiefgrün leuchtenden Takamaka. Auf dem Sandkorn North Island (2 km2), 30 Kilometer von der Seychellen-Hauptinsel Mahé entfernt, befindet sich eingebettet in diese atemberaubende Bilderbuchlandschaft das gleichnamige Hotel, in dem Prinz William und seine Gattin Kate im Mai 2011 ihre Flitterwochen verbracht haben. Hier hält man nicht viel von Glitzer und Glamour. Vielmehr wird in den elf exklusiven Villen «Barefoot Luxury» zelebriert und Einfachheit stilsicher mit gediegener Opulenz kombiniert. Die riesigen Unterkünfte (450 m2) wurden von seychellischen und afrikanischen Handwerkern gebaut, die sich mit lokalen Materialien verwirklicht haben.
Die Bungalows öffnen sich alle zum Meer. Ein hohes Palmdach lässt sie aussehen wie herrschaftliche Robinsonhütten. Weisse und beige Töne verbinden sich mit dem kräftigen Grau und Braun von Stein und Holz zu einer schlichten und edlen Harmonie. Die Baldachine der Himmelbetten, die länglichen Lampen, die aussehen wie Nester eines Webervogels, und die bei Einbruch der Dunkelheit angezündeten Kerzen verbreiten eine romantische Stimmung.
Auch sonst steht das Wohl des Gastes an oberster Stelle. Sein Aufenthalt wird mit einer Fülle von Leistungen so angenehm wie möglich gestaltet. Ein Pool steht für ein erfrischendes Bad bereit, ein Spa bietet entspannende Behandlungen, ein Fitnessraum sorgt für körperliche Ertüchtigung und ein Restaurant verwöhnt die Gäste mit einer je nach Inspiration und Fischfang täglich neu gestalteten Karte. Passend zu den Speisen wird bester Wein und Champagner kredenzt. Gegessen wird mit Sicht auf den Strand, den Indischen Ozean stets im Blick. (...)
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